Das Schwäbisch-Hällische Landschwein

Das Schwäbisch-Hällische Landschwein ist eine alte Hausschweinrasse, die geschichtlich bis ins Jahr 1820 zurückführt, als Kaiser Wilhelm zur Förderung des Landwirtschaft chinesische Maskenschweine mit einheimischen Rassen kreuzen ließ. So entstand die Rasse Schwäbisch-Hällische, die durch ihre Zeichnung – schwarzer Kopf, schwarzes Hinterteil – leicht zu erkennen sind.

Mitte des vorigen Jahrhunderts waren sie in im deutschen Raum, vor allem eben in Schwäbisch Hall, die fast ausschließlichen Fleischlieferanten. Sie wurden jedoch durch den Wunsch der Verbraucher nach magerem Fleisch von anderen Rassen verdrängt. Ende der 70er Jahre wären sie fast ausgestorben. Mit nur sieben reinrassigen Mutterschweinen und einem Eber schafften es engagierte Landwirte die Rasse nicht nur zu retten, sondern auch auf deren auszgezeichntete Fleischqualität durch etliche Preise bei Landwirtschaftsmessen aufmerksam zu machen. Zwar gedeihen Schwäbisch-Hällische Schweine etwas langsamer und haben ihre natürliche Speckauflage bewahrt, doch das Fleisch dieser Rasse ist von unvergleichlich gutem Geschmack und Qualität.
Die Mutterschweine zeichnen sich zudem durch besondere Sorgfalt bei der Aufzucht der Ferkel aus.

Alle unsere Schweine werden genfrei und biologisch mit unserem eigenen Futter gefüttert, erhalten keinerlei Antibiotika, werden ganzjährig auf der Weide gehalten und stressfrei geschlachtet.

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